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TTIP nimmt Kommunen und Länder in Würgegriff - soweit darf es nicht kommen Eure Stimme ist gefragt

Jetzt für selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA unterzeichnenText

Liebe Mitmacher, Unterstützer und Betroffene

aus gegebenen Ernst der Folgen einer Vertragsunterzeichnung, die Weiterleitung von Informationen über Vorgänge welche in den öffentlichen Medien
im Wust der Banalitäten kaum wahrnehmbar waren.
Es ist geplant eine "Sammlung von Informationen über Hintergründe und "Abgründe " des TTIP und CETA beständig zu ergänzen.
Warum bei ULLI?: Wenn es jemals in der bisher entlarvten Version zur Vertragsunterzeichnung käme,
würden die meisten - über Jahrzehnte erkämpften/erarbeiteten Erfolge auf allen Gebieten des Naturschutzes ebenso in Frage
gestellt wie auf allen Gebieten der öffentlichen Daseinsvorsorge!
Es kann und wird die meisten betreffen - deshalb bitte dokumentiert durch Eure Unterschrift unter
https://www.campact.de/ttip-ebi/ebi-appell/teilnehmen/
oder bei öffentlichen Unterschriften Sammlungen:
wir glauben nicht mehr an Versprechungen, wir lassen unsere Lebensgrundlagen
nicht durch Wachstumsbeschleunigungswahnsinn, Macht- und Profitgeilheit zerstören. Es gibt Alternativen!
herzlich grüßt
Jürgen Marx

Studie: TTIP nimmt Kommunen und Länder in Würgegriff www.campact.de/ceta/appell/5-minuten-info/ , www.campact.de/ttip/appell/5-minuten-info/
Bundesländer und Kommunen werden in ihrem politischen Handlungsspielraum erheblich eingeschränkt, wenn das Handels- und Investitionsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA in Kraft tritt.
Mehr unter:
www.bund.net/themen_und_projekte/internationaler_umweltschutz/ttip

www.ttip-unfairhandelbar.de/

TTIP – Handel mit Risiko -Greenpeace-Handelsexperte Jürgen Knirsch zum geplanten Freihandelsabkommen und den Konsequenzen für Verbraucher und Umwelt. www.greenpeace.de/themen/ttip-handel-mit-risiko

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Neue Vielfalt in Sachsens Land(wirt)schaft

8. Sächsischer Bauern-, Imker- und Verbrauchertag am 19. November 2014 im Vereinshaus Kleinbahnhof Wilsdruff

Neue Vielfalt in Sachsens Land(wirt)schaft - die unterschiedlichen Facetten sollen beim diesjährigen 8. Bauern-, Imker- und Verbrauchertag zum
Buß- und Bettag am 19.11.14 von 10 bis 17 Uhr - erstmalig im ehemaligen Kleinbahnhof von Wilsdruff - thematisiert werden.
Neu ist auch die gemeinsame Organisation der Veranstaltung vom Bündnis Meine Landwirtschaft Sachsen gemeinsam mit dem Verein Sachsen
gentechnikfrei e.V. und die Einladung der Verbraucher zur Tagung. Das vollständige Programm findet man hier. http://www.meine-landwirtschaft-sachsen.de/

 

TISA-so nicht - kein Handel mit öffentlichen Diensten

Warum kein Handel mit öffentlichen Diensten?

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TTIP-TISA wieviel Freibeuter(handels)abkommen folgen noch?

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Wir haben es satt! Demo für eine zukunftsfähige Landwirtschaft

ULLi war dabei!

(die ersten Bilder von der Demo)

 


 


 

 

 

Am

Samstag, 5. Juli

 

2014: 

Anfangskundgebung: 12:30 Uhr am Bahnhof Neustadt, Start des Demozugs: 12:45 Uhr,
Abschlusskundgebung: gegen 15:00 Uhr am Neumarkt (an der Frauenkirche)

Vor der Landtagswahl am 31. August 2014 gehen wir auch in Sachsen auf die Straße! Wir haben Agrarindustrie satt! Gutes Essen und zukunftsfähige Landwirtschaft!VerbraucherInnen und ErzeugerInnen demonstrieren gemeinsam für eine umweltverträgliche, tierfreundliche und gerechte Landwirtschaft. 
So wie bisher geht es nicht weiter!



 

Meine Landwirtschaft Sachsen - Petition an den Sächsischen Landtag

Wir haben Agrarindustrie in Sachsen satt! Für eine bäuerliche und ökologischere, für eine zukunftsfähige Landwirtschaft in Sachsen!

Wir haben Agrarindustrie in Sachsen satt! Für eine bäuerliche und ökologischere, für eine zukunftsfähige Landwirtschaft in Sachsen!

Petition unterzeichnen:
www.change.org/de/Petitionen-wir-haben-agrarindustrie-in-sachsen-satt-

Mannigfaltige Probleme bedrohen die Zukunftsfähigkeit der sächsischen Landwirtschaft: 2/3 der Agrarflächen sind von Bodenerosion bedroht, die Biodiversität geht dramatisch zurück, die strukturelle Vielfalt ist angesichts von riesigen Monokulturen gefährdet, Bienenvölker sterben, alte Arten und Kulturformen wie Streuobstwiesen verschwinden und riesige Tiermastanlagen stehen für nicht-artgerechte Tierhaltung und verseuchen das Grundwasser mit ihren Abfallprodukten.

Um dieser Entwicklung entgegen zu wirken braucht es eine bäuerliche Landwirtschaft, die sich auch als Umweltschutz begreift, regionale Versorgung gewährleistet, die gleichermaßen innovativ ist und Traditionen und alte Arten bewahrt, aber auch vom technischen Fortschritt profitiert.

„Meine Landwirtschaft Sachsen“ – ein Bündnis von Bauern und Bäuerinnen, Verbrauchern und Verbraucherinnen, Umweltschützern und Umweltschützerinnen engagiert sich für diesen Wandel in der Agrarpolitik. Aus unserem Positionspapier haben wir Forderungen an den sächsischen Landtag formuliert, die Sie mit Ihrer Stimmen unterstützen können!

Wir fordern den sächsischen Landtag auf, folgende Maßnahmen zu unternehmen:

  • Fördergelder in der Landwirtschaft nur in Verbindung mit Umweltschutz einsetzen!
    Übergreifendes Ziel bei der Vergabe von Fördermitteln in der Landwirtschaft muss ein wirksamer Natur- und Umweltschutz sein. Dies schließt im Einklang mit den Zielen der EU etwa die Verringerung von Treibhausgasemissionen, die Anpassung an den Klimawandel, den Natur- und Biodiversitätsschutz und die Verringerung des Ressourcenverbrauchs ein.
    Fördermittel dürfen nicht vergeben werden, um etablierte Praktiken einer industrialisierten Landwirtschaft zu unterstützen.

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Alle Zusatzstoffe, alle E-Nummern. Die Datenbank

Auf der Zutatenliste eines Lebensmittels sind sie leicht zu finden: Zusatzstoffe. Dort sind sie mit E-Nummer oder ihrem Namen aufgeführt. Doch um was für Stoffe handelt es sich eigentlich? Was ist ihre Aufgabe, wie werden sie hergestellt und sind sie gesundheitlich bedenklich?

http://www.zusatzstoffe-online.de/zusatzstoffe/

 

Freihandel - TTIP - Wirtschaftsglobalisierung

Das neue Modell zielt nicht nur auf freien Verkehr der Waren, sondern auch den der Dienste und des Kapitals ab. Alles zusammen wird durch ein Schiedsgericht geregelt, das die Souveränität der Staaten einschränkt.....

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Ostermontag Fahrradtour

Vom Stadtpark Limbach-Oberfrohna über das Limbacher Teichgebiet, die Hanneloreneiche zur Großsporthalle. Ein paar Fotos:

 

 

 

Bürgergarten - auch bald in Limbach?


Patenschaft - Bürger sollen künftig Knappteich pflegen

Yorcktgebiet,Chemnitz. Der Verein zur Förderung von Solidarität, Demokratie und politischer Bildung (SDB) hat gestern Nachmittag am Knappteich per Vertrag die Pflegepatenschaft für das Gewässer von der Stadtverwaltung übertragen bekommen.
Laut seinem Vorsitzenden, dem Stadtrat Andreas Wolf (Volkssolidarität), will der SDB ein gemeinsam mit Greenpeace und der Freien Eltern- initiative Chemnitz entwickeltes Konzept zur Nutzung und Pflege des Teiches umsetzen und dabei Bürger einbeziehen.......

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Bürgergarten Bsp. Chemnitz - bald auch in Limbach?

unsere UmweltLiebhaberLimbach bleiben drann am Thema

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Zucker

..kann auf Dauer sehr bitter werden: Wir alle lieben Zucker - und wir essen zu viel davon! Neueste US-Studien sprechen von "Zuckersucht" und einige Forscher stellen zu hohen Zuckerkonsum auf eine Gefahrenstufe mit Nikotin und Alkohol.
Doch wie können Sie ein zu viel an Zucker vermeiden? Nicht nur Kuchen, Kekse und Schokoriegel enthalten viel Zucker, auch vermeintlich gesunde Lebensmittel wie Fruchtsäfte, Müslis oder Milchprodukte entpuppen sich oft als Zuckerbomben. mehr :

Ratgeber Verbraucherzentrale - 36 Zuckerfallen, die jeder kennen sollte, und die besten Alternativen -

 

Meine Landwirtschaft-Sachsen - Kohrener Erklärung

Auch in Sachsen führen Monopolisierung im Agrarbereich, zu großindustrieller Tierhaltung und "Monokulturisierung" der Landwirtschaft. Das führt neben einer Zerstörung der Artenvielfalt, Vergiftung von Böden und Wasser, auch zu einem  "Bauernsterben" und damit Vernichtung von Arbeitsplätzen im ländlichen Bereich. Außerdem werden Gesundheit von Tier und Mensch gefährdet. Patente auf Saatgut und Haustierarten unser Aller Lebensgrundlagen machen Landwirte und Verbaucher abhängig -  Die bereits jetzt bestehende Überproduktion führt zu Preisverfall und steigende "Vermüllung von Lebensmittel".Durch Export in Entwicklungsländer werden auch dort die vorhandenen bäuerlichen Strukturen zerstört.
Schon durch bewußte Einkaufsentscheidungen für einheimische Produkte aus nachhaltiger Produktion kann jeder "Verbraucher" sowohl für die Gesundheit seiner Familie als auch für den Erhalt der Artenvielfalt und somit unserer Lebensgrundlagen beitragen. Als Nebeneffekt wird
eine Entvölkerung des ländlichen Raumes vermieden und die touristische Atttraktivität der Region erhalten bzw. sogar gesteigert.

Alles gute Gründe regionale Kreislaufwirtschaft zu fördern und örtliche, kommunale Netzwerke von mittelständigen Landwirten, Imkern, Gärtnern, Lebensmittelproduzenten, Gastronomen, Verbrauchern, Schulen und Vereinen zu entwickeln.
Im folgenden wollen wir auf unserer Netzseite Beispiele aufzeigen - von bürgerschaftlichen Engagement und positiven Ergebnissen gezielten handelns, nach dem Motto "Gemeinschaft, Gemeinwesen tätig fürs Gemeinwohl". Nach dem Motto der Fastenzeit 2014 "Selbst DENKEN"! - und natürlich verantwortungsbewußt handeln.
„Selber denken! 7 Wochen ohne falsche Gewissheiten“:

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Wir brauchen Alternativen - Plan B - Die Bandbreite

Plan B - Die Bandbreite

 

TTIP-Freihandelsabkommen - Nutzen oder Schaden für wen? Teil2

Das transnationale Freihandelsabkommen TTIP zur Investitions- und Handelspartnerschaft zwischen EU und USA Wilhelm Neurohr:
Kommunale Auswirkungen von TTIP

„Das transatlantische Freihandelsabkommen muss weit über alles hinausgehen, was multilaterale Handelsabkommen bislang regeln. Ging es bisher vorrangig um den Abbau von Zollhürden, geht es nun um die Harmonisierung von Regulierungen in Gesundheit, Medizin, Umwelt, Kultur und Lebensmittelsicherheit – allesamt Bereiche, die uns alle ganz direkt berühren“.

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