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foodwatch deckt auf: Abzocke statt Auskunft

Anscheinend wurden die Erwartungen der "Konsumenten" wieder entäuscht. Foodwatch stellte die Probe:
mit dem am 01. September 2012 in Kraft getretenen Verbraucherinformationsgesetz sollte alles besser werden. Die Verbraucher sollten gewissenhafter und schneller über Gammelfleisch und Co. informiert werden. Und sie sollten schnell und unkompliziert Informationen bei den Behörden erfragen können. Wir haben die Probe aufs Exempel gemacht und siehe da: Gleich die erste von uns befragte Behörde stellte Gebühren in schier unvorstellbarer Höhe und eine Wartezeit von zwei Jahren in Aussicht!...mehr zum Thema
http://www.foodwatch.de/

 

Hormonell wirksame Pestizidrückstände gefährden Verbraucher - WAS TUN?!

Eine Untersuchung von PAN und Global 2000 belegt gefährliche Pestizidrückstände in europäischem Obst und Gemüse - Hamburg, 16.08.12
Die mit hormonell wirkenden Pestiziden am höchsten belasteten Lebensmittel in der EU sind Kopfsalat, Tomaten, Gurken, Äpfel und Lauch. Verbraucher konsumieren potentiell bis zu 30 verschiedene hormonaktive Pestizide und schlimmstenfalls sogar ein Gemisch von über 20 dieser Stoffe in einem Lebensmittel. Diese besorgniserregenden Ergebnisse zeigt eine Untersuchung des Pestizid Aktions-Netzwerks (PAN Europe und PAN Germany) und der österreichischen Umweltschutzorganisation Global 2000.

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Bitte kein Essen in den Tank Präsident Obama

Protestaktion des Regenwald e.V. -  (aktiv werden - unterschreiben: www.regenwald.org):
Die Hälfte der weltweiten Maisernte wird in den USA erzeugt. Davon landet wiederum die Hälfte als Ethanol-Treibstoff im Autotank. Die Maiskörner – aber auch Getreide wie Weizen – werden vergoren und der entstehende Alkohol destilliert. Als Agrosprit wird er dem Benzin- und Superkraftstoff beigemischt. Die Ethanolproduktion verbraucht riesige Flächen, die für die Ernährung und die Natur verloren gehen....
USA - Dürre treibt Getreide- und Fleischpreise in die Höhe tagesschau.de - aber Essen in den Tank. Es trifft weltweit die Ärmsten. Die Eigenproduktion und Subvention von Lebensmitteln in den Entwicklungsländern wurde durch IWF und WTO weitgehend zerstört.

 

Wie gut Heimat schmeckt!

Kunden wollen wieder wissen, woher ihr Essen stammt. Doch nicht überall, wo regional draufsteht, ist regional drin. In einer Serie stellt die Sächsiche Zeitung in Kooperation mit dem Konsum Dresden, Qualität von hier vor und sagt, woran man sie erkennt.....
Nach einer Emnid-Umfrage im Auftrag des Bundesverbraucherministeriums achtet heute fast jeder zweite Kunde auf Lebensmittel aus der Region - eine erfreuliche Entwicklung die es zu fördern gilt.......

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Glyphosat Pestizid: Vom Feld auf den Teller in den Urin

Pflanzengift Glyphosat: vom Feld auf den Teller
Wissenschaftler der Universität Leipzig haben in Urinproben Rückstände des hochgiftigen Pflanzengifts Glyphosat entdeckt. Dabei wurde das Pflanzengift sowohl bei Menschen, Nutztieren sowie auch Wildtieren nachgewiesen.
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