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Neue Vielfalt in Sachsens Land(wirt)schaft

8. Sächsischer Bauern-, Imker- und Verbrauchertag am 19. November 2014 im Vereinshaus Kleinbahnhof Wilsdruff

Neue Vielfalt in Sachsens Land(wirt)schaft - die unterschiedlichen Facetten sollen beim diesjährigen 8. Bauern-, Imker- und Verbrauchertag zum
Buß- und Bettag am 19.11.14 von 10 bis 17 Uhr - erstmalig im ehemaligen Kleinbahnhof von Wilsdruff - thematisiert werden.
Neu ist auch die gemeinsame Organisation der Veranstaltung vom Bündnis Meine Landwirtschaft Sachsen gemeinsam mit dem Verein Sachsen
gentechnikfrei e.V. und die Einladung der Verbraucher zur Tagung. Das vollständige Programm findet man hier. http://www.meine-landwirtschaft-sachsen.de/

 

Wir haben es satt! Demo für eine zukunftsfähige Landwirtschaft

ULLi war dabei!

(die ersten Bilder von der Demo)

 


 


 

 

 

Am

Samstag, 5. Juli

 

2014: 

Anfangskundgebung: 12:30 Uhr am Bahnhof Neustadt, Start des Demozugs: 12:45 Uhr,
Abschlusskundgebung: gegen 15:00 Uhr am Neumarkt (an der Frauenkirche)

Vor der Landtagswahl am 31. August 2014 gehen wir auch in Sachsen auf die Straße! Wir haben Agrarindustrie satt! Gutes Essen und zukunftsfähige Landwirtschaft!VerbraucherInnen und ErzeugerInnen demonstrieren gemeinsam für eine umweltverträgliche, tierfreundliche und gerechte Landwirtschaft. 
So wie bisher geht es nicht weiter!



 

Termine-März/April

Zentrale Pfarrkonventsgemeindeabende im DiakonieZentrum
Limbach-Oberfrohna, Pleißaer Str. 13a, zum Thema der Fastenaktion der evangel. Kirche:
„Selber denken! 7 Wochen ohne falsche Gewissheiten“:

Freitag, 28.03., 19.30 Uhr
BIOLOGISCH-DYNAMISCHER LANDBAU, im Diakoniezentrum Limb.- Oberfrohna vorgestellt von 
Armin Lucht, Guidohof Uhlsdorf 

gemeinsam mit der Initiative „ULLi“ und       Heiko Reinhold, Umweltbeauftragter der Landeskirche


Dienstag, 08.04., 19.30 Uhr
: ANTHROPOSOPHIE UND CHRISTENTUM,
vorgestellt von Dr. Harald Lamprecht, Weltanschauungsbeauftragter der Landeskirche und anderen

Veranstaltung der Baumschutzinitiative Limbach-Oberfrohna
am Mittwoch, dem 16.04.2014 um 19.00 Uhr , im Hotel Bock, Oberer Gutsweg 17c, 09212 Limbach-O.
Das Positive zuerst:
Wir haben bereits über 17oo Unterschriften für eine neue Baumschutzsatzung in L.-O.!
Wir müsen am 16.04.14 beschließen,wann die Unterschriftenaktion beendet wird und die Unterschriften öffentlichkeitswirksam übergeben werden.
Denkbar wäre ein Termin vor der Gemeinderatswahl (um einen politischen Druck aufzubauen) oder im Spätsomer oder gar Oktober 2014, damit wir dann
sicher genug Unterschriften zusammen haben und der Stadtrat sich mit der Sache noch einmal beschäftigen muß - dann allerdings hoffentlich mit mehr
Stadträten, die sich für die Natur einsetzen.
Als 2. Tagesordnungspunkt würde ich die Baumschutzsatzung von Burgstädt vorstellen.
Als 3 Tagesordnungspunkt sollten wir eine in der Tagespresse bekannt zu gebende "Werbungsveranstaltung" für eine Baumschutzsatzung in Limbach-O. besprechen.

Ich würde mich über ein reges Erscheinen sehr freuen.
Viele Grüße  Albert Klepper.

ULLi läd ein: am Ostermontag, 21. April, -  genauer Treff und Beginn wird noch bekanntgegeben 
Einladung zu einer Fahrradtour in  Limbach-Oberfrohna, wo wir sehenswerte alte Bäume besichtigen wollen,
und Interessantes über einige erfahren. Außerdem besteht die Möglichkeit, für eine Baumschutzsatzung in L/O zu unterschreiben  (s. 3.)

Unser nächster ULLi - Treff im Hotel Bock  am Donnerstag, 24. April , 19.30 Uhr

LG  Ina-K. Engelmann

 

Chemnitzer Friedenstag

Chemnitz - Frieden für die Stadt - eine Stadt für den Frieden

Logo

 

Wir haben es satt! Protest in Berlin und Reichenbach-Standpunkte – Ergebnisse

Was TUN macht Sinn
www.mdr.de/sachsenspiegel/protest-ferkelzucht-kriebstein

In der Bundeshauptstadt nahmen 30.000 Menschen an der Protestdemonstration teil, die anlässlich der weltweit größten Agrarmesse einen stärkeren Tier- und Umweltschutz forderten.
Auch im Kriebsteiner Ortsteil Reichenbach demonstrierten Anwohner, Mitglieder verschiedener Umwelt-Organisationen und Initiativen aus dem Kreis Mittelsachsen, Chemnitz, weiteren Orten des Freistaats und Unterstützer aus Thüringen und Dresden, für eine nachhaltige-mittelständige bäuerliche Landwirtschaft. Der gegenwärtige Trend der Monopolisierung im Agrarbereich, zu großindustrieller Tierhaltung und "Monokulturisierung" der Landwirtschaft führt neben einer Zerstörung der Artenvielfalt, Vergiftung der Böden, auch zu einem  "Bauernsterben" und damit Vernichtung von Arbeitsplätzen im ländlichen Bereich. Ganz zu schweigen von den Folgen für die Gesundheit von Tier und Mensch sowie zu Patenten auf unser Aller Lebensgrundlagen - von Saatgut und Haustierarten. Durch die bereits jetzt bestehende Überproduktion und deren Export in Entwicklungsländer werden auch dort die vorhandenen bäuerlichen Strukturen zerstört.

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